Jun 24 2007

Einträge im digistraction-Blog

stez | Kategorie: digistraction, intern | 0 Kommentare

Nachdem ich nun gerade den zweiten Eintrag in dieses Blog schrieb, habe ich mir überlegt, dass es schön wäre in der Kategorie digistraction-logs auch den Weg und die Zeit die mit der digistraction verbunden wurde relativ standardisiert festzuhalten.

Also habe ich am Ende des Beitrags zwei Absätze eingefügt:

  1. Digistraction-Weg – besuchte Links zum Thema:

  2. Digistraction-Time: ca. XX Minuten

Ich denke dies sollte in allen Einträgen so gemacht werden, da es so den Weg nachvollziehbar werden lässt und zum anderen bewusst macht, wie lange man abgelenkt war.

Vielleicht fallen mir oder euch ja auch noch andere Dinge ein, die auf jeden Fall in einem digistraction-log vorhanden sein sollten?

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Jun 24 2007

Wie oft ist häufig?

stez | Kategorie: digistraction logs | 0 Kommentare

Da wir viele Dinge häufig tun, fand ich diesen Artikel auch und gerade im Zusammenhang mit der Beurteilung von Sozialverhalten in Zeugnissen höchst interessant:

augenBLOGlich – DesignBlog

Mein Kommentar:

Also ich habe gerade mal ein bischen recherchiert: Der Duden beschriebt”häufig” mit in Haufen oder mehrmals vorkommend; Die Synonymliste derWorstschatzliste der Uni Leipzig umfasst: Synonyme: etlichemal,mehrfach, mehrmalig, mehrmals, oft, oftmalig, oftmals, ungezählt,vielfach, vielmals, wiederholt, öfter, öfters.



Nun muss jeder für sich entscheiden was ein Haufen ist. Für mich sind 2x,manchmal auch 3x pro Woche von 5 möglichen Tagen schon ein Haufen vorallem mit der Anzahl der Schulwochen multipliziert.



Ich finde auch eine Mutter die sich der Tatsache bewusst ist, dass sie nun mal gerne schlafen und die den Kern der Aussage nämlich “x” kommt zu spätgar nicht anzweifelt sollte entweder dazu stehen und sich nicht an dem Wörtchen “häufig” hochziehen, oder (und das wäre m.E. besser) versuchen etwas an der Situation zu verändern. “X” wird vielleicht auch gehänselt deswegen – mindestens hat die Lehrkraft aber eine tendenziell negative Einstellung “X” gegenüber, da “X” mind. 2x pro Woche den Unterrichtunterbricht. Und was das für die Bewertung und Zensierung von Leistungen bedeutet, kann sich jede(r) denken (Stichwort implizite Persönlichkeitstheorie / Halo-Effekt)

[...]

Die Frage bleibt: Wie oft ist häufig?

Ich denke es ist wie mit allen unkonkreten Zeitangaben (oft, meist, häufig, manchmal, selten etc.) –> sie beschreiben den subjektiven Eindruck des Äußernden. Wenn also die Lehrkraft entscheidet das Wort “häufig” anstelle von “manchmal” oder “regelmäßig” zu verwenden, dann hat das einen Grund. Genauso wie andere “subjektive” Beschreibungen des Sozialverhaltens einen Grund haben. Vielleicht sollte man sich darauf konzentrieren die Ursachen für häufiges Zuspätkommen zu bekämpfen – ich hoffe, dass das Wörtchen “häufig” im Zeugnis von “X” dies bewirkt und damnit seinen Zweck erfüllt :)

Digistraction-Weg: Besuchte Links zum Thema:

augenBLOGlich – DesignBlog

http://wortschatz.uni-leipzig.de/

Duden

Zeugnis

Halo-Effekt



Digistraction-Time: ca. 50 Min.

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