Aug 22 2007

Ein eigener (T)Raum für jeden Lehrer….

stez | Kategorie: Schule, digistraction logs | 0 Kommentare

Moin,
gerade wenn lese, dass häufig in Fachräumen schon Beamer fest installiert sind kommt mir wie immer der Gedanke, warum immer noch der/die Lehrer/in in wechselnden Räumen unterrichtet und sozusagen die Klasse besucht.

Während meines FLA-Aufenthaltes in England machte ich die Erfahrung, dass Klassenräume die lehrergebunden sind meist viel liebevoller und zweckdienlicher gestaltet sind als unpersönliche Klassenzimmer an der deutschen Mittel- und Oberstufe. (in Grundschlulen geht das immer noch einigermaßen, da sich hier die Klassenlehrer häufig mehr engagieren)

Ich persönlich würde es begrüßen, wenn ich sozusagen ein “Büro” hätte in dem mich die Schüler zum jeweiligen Unterricht besuchen kommen und in dem ich nach Schulschluß arbeiten kann, diverse Dinge auch mal in der Schule lassen kann, für welches nur ich den Schlüssel habe und ich mich dementsprechend auch mehr verantwortlich fühle, etc. pp.

Zudem könnte man den Raum auf seine persönlichen Lehrerbedürfnisse ausrichten (Raumaufteilung, fachspezifische Klassenbibliothek, Sitzordnung, technische Ausstattung, Material, Dekoration)

Wahrscheinlich liegt es allerdings daran, dass in Deutschland die meisten Lehrer mind. 2 wenn nicht sogar 3-4 Fächer unterrichten und die entsprechenden Ausstattungen dann natürlich nicht mehr in einem persönlichen Klassenzimmer untergebracht werden können.

Aber auch in Fächern wie Deutsch, Englisch, Mathe wäre es sicherlich gut, wenn die Schüler in einem Raum unterrichtet würden, der sie auch visuell und ausstattungstechnisch auf den Unterricht einstimmt. (In Physik, Chemie, Sport, Musik ist dies ja auch der Fall)

Und wenn man von Lehrern erwartet, dass sie 2 und mehr Fächer unterrichten, könnte man ihnen dafür sicherlich auch 2 und mehr Räume zur Verfügung stellen.

Ein Lehrer der immer in der gewohnten Umgebung unterrichtet kann sich IMHO besser auf das Wesentliche, nämlich das Unterrichten und die Schüler konzentrieren und muss sich nicht erst noch auf die im 45-Minuten-Takt wechselnden räumlichen Gegebenheiten einstellen. (Wo ist hier die Kreide?,  wer sitzt wo? Warum steht das Pult so ungünstig, dass man immer dagegen läuft?)

Aber vielleicht täusche ich mich ja auch und es gibt an deutschen Schulen schon solche Regelungen…  Meine Erfahrung ist jedoch, dass die meisten Schulen nur ein Fach im Lehrerzimmer zur Verfügung stellen…. und angesichts solcher und anderer Umstände die meisten Lehrer fluchtartig nach Dienstschluss die Schule verlassen.

Digistraction-Weg:

Digistraction-Zeit: ca. 45 Minuten.

Aug 11 2007

Gefährliche Strukturen im Netz – wie schütze ich meine Kinder?

stez | Kategorie: Internet, web2.0 | 0 Kommentare

Nachdem ich heute morgen im “Kreide Fressen” Blog über die Anzeige eines Vaters gegen das SchülerVZ gelesen habe. Klingelten bei mir die Alarmglocken.

Hintergrundinformationen: Stern.de

Es scheint als haben die Betreiber der VZs nicht aus ihren Fehlernr Vergangenheit gelernt. Denn 2006 gab es schon mal einen Vorfall der die Macher des StudiVZ ins negative rechtslastige Licht rückte. Über die Einladung zum Geburtstag des damaligen Mitgründers Ehssan Dariani wurde bei Blogbar.de ausführlich berichtet.

Sowohl das StudiVZ als wohl auch das SchülerVZ wachsen momentan gewaltig. Da wurde ich als ehemaliger Student an der Uni Hamburg schon schief angeguckt als ich sagte ich habe keinen Account. Ungefähr so wie vor gut 10 Jahren Leute angeschaut werden die keine EMail Adresse besitzen.

Bis heute wusste ich noch nicht einmal von der Existenz des SchülerVZ. Wenn ich nun höre, dass dies bereits seine Millionste Anmeldung feiert, frage ich mich ernsthaft ob die Vernetzung so vieler Schüler im Internet gut sein kann.

Man hat es als Eltern, Lehrer, sonstiger besorgter Mensch ja schon schwer sein/das Kind vor negativen Einflüssen im direkten sozialen Umfeld zu “schützen” – Nötigenfalls kann man umziehen, wenn es garnicht mehr geht. Aber: Das Internet – welches hier weißgott nicht verteufelt werden soll – zieht immer mit um. Wenn zu Hause kein Zugang besteht wird halt beim Freund gesurft. “Lustige” Videos / Podcasts aus dem Internet werden sowieso auf das Handy überspielt und auf dem Pausenhof gezeigt.

Wer nicht an der sozialen Vernetzung im Netz teilhaben kann/darf/will gehört vielleicht irgendwann nicht mehr zur Klique. Ist out etc.

Gut, da eindrucksvoll gemacht, finde ich in diesem Zusammenhang den TV-Spot von Klicksafe.de

Er zeigt die Unbedarftheit der meisten mancher Eltern auf die ihre Kinder nicht vor den Gefahren im Internet warnen, mit ihnen darüber sprechen bzw. technische Maßnahmen ergreifen um gewissen Content zumindest ansatzweise zu blockieren.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich verteufele weder das Web, noch große Communities wie die VZs – es hat alles positive und wie im Leben auch negative Aspekte.

Kritisch genutzt bietet mir das Internet Möglichkeiten der Vernetzung, der Wissensspeicherung und der allg. Kommunikationsmöglichkeiten in einer Vielfalt und Größe, wie ich sie mit kaum einem anderen Massenmedium erreichen kann. Aber genau hierin liegt auch die Gefahr begründet. Da Massenmedien auch und gerade von Leuten mit negativen Absichten ge missbraucht werden.

Aug 10 2007

Digitale Ablenkung sogar dort wo selbst der Kasier zu Fuß hingeht…

stez | Kategorie: Zerstreuung, digistraction | 0 Kommentare

Wie auf Basic Thinking mit dem etwas derben Titel Joystick Pisser berichtet wird haben sich die Werbeleute eine ganz besondere digitale Ablenkung für uns einfallen lassen.

Stehpinkler digistracted

Man nehme ein Pissoir einen flatscreen und ein Videogame, welches so heißt es über den Urinstrahl gesteuert wird.

Bei Lenkungsinsuffizienz wird einem sogleich die Nummer eines ansässigen Taxenunternehmers angezeigt. Na ja… die Idee ist nicht schlecht. Aber will man wirklich spielen während man strullt?

Ich finde schon die nicht digitale Ablenkung durch die weit verbreitete Kaminofenwerbung auf Raststätten-Toiletten furchtbar.

Aug 09 2007

Wie finde ich eigentlich die digistraction durch blogs?

stez | Kategorie: digistraction logs, web2.0 | 2 Kommentare

Yannick Eckl hat mal wieder eine sehr interessante Seite gefunden für alle die sich fragen wie man denn interessante Blogs überhaupt ausfindig macht.
Der Start in die Bloggosphäre wird im Upload Magazin mit 7 sehr wertvollen Tipps beschrieben.

Nachdem ich mir nun alle Tipps angeschaut habe, denke ich das wohl Technorati einen sehr guten weil ziemlich umfassenden Einstieg bietet.

Also flugs das digistraction Blog hier “geclaimed” als meins deklariert. <a href=”http://technorati.com/claim/5tsv4zczp6″ rel=”me”>Technorati Profile</a>

Mal schauen was es bringt. :)

Man will ja schließlich gläsern bleiben…

digistraction Pfad: sh. Upload Magazin

digistraction Time: ca. 45 Minuten

Jul 01 2007

Man muss es auch organisieren (können).

MAWSpitau | Kategorie: Feeds, digistraction, news, web2.0 | 4 Kommentare

Wenn man sich der Digistraction (Erklärung und Definition gibt es auf digistraction.de) aktiv hingibt, sollte man sich bewusst darüber sein, dass man die Masse an Informationen der man ausgesetzt ist, auch irgendwie bewältigen können muß. In diesem Fall ist das Augenmerk der Digistraction hauptsächlich auf das sogenannte “social network” gerichtet, welches auch häufig unter dem Stichwort Web2.0 zusammen gefasst wird.

Marcel Weiß von neunetz.com beschreibt in aller Ausführlichkeit, wie er in der Lage ist, über 300 Feeds (genauer: blog-lines) am Tag zu lesen, bzw. zu verwalten. Die digitale Ablenkung, wird hier also von dem automatisierten Status dem man sich nicht aktiv hingibt, sondern eher verfällt, zu einem gewollten, herausgeforderten Versinken in die Informationsflut die einem das Internet bietet.

Durch die scheinbare Organisation des Chaos’, erhält das sinnlose surfen im Netz eine Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Der Versuch einer objektiven Betrachtung zeigt, dass diese Aufgabe nicht lösbar zu sein scheint, da täglich stündlich minütlich ständig mehr Informationen dazu kommen, die es zu sortieren gilt. Somit ist eine (Lebens-)Aufgabe geschaffen, die einem die Rechtfertigung gibt, die meiste Zeit vor dem Rechner zu verbringen. Digistraction als Berufung.

Das Durchstreifen der diversen Blogs, das Spurenhinterlassen (Wie es der bei phpaws.net beschriebene Service BlogLog bietet.)*, wird durch das organisieren der Feeds zu einer Lebensaufgabe, zu einem “Sehen-und-gesehen-werden“, wie es die Flaneure tätigten. Eine Unsinnige Tätigkeit, die keinen echten Zweck verfolgt, wird so mit sich selbst begründet und zu einer Tätigkeit, die nicht mehr hinterfragt werden muss, sondern eine Berechtigung in der Gesellschaft erhalten hat. Das Zeittotschlagen am Computer ist Salonfähig und erhält den Einzug in die Wohn- und Kinderzimmer.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass dieses Umherschweifen im Netz und seine Produkte (Blogartikel, Diskussionen etc.) dazu beitragen die Welt des Wissens zu vernetzen und eine neue Art der Ordnung zu schaffen. Durch Punktsysteme (yigg.de oder seoigg.de) entscheidet nicht eine Redaktion was wichtig für den Leser ist und somit auf “Seite eins” erscheint. In einer basisdemokratischen Struktur stimmt der Leser über die Qualität und die Wichtigkeit des Artikels direkt ab.

Somit kann festgehalten werden, dass durch diese neuartike Präsenz im Internet und die dazu geschaffenen Inhalte, eine neue Informationskultur geschaffen wird. Aber wie der Einzelne diese Strukturen nutzt, nicht nutzt, zu viel nutzt oder in ihnen Untergeht, ist in der Qualität der Medienkompetenz des Einzelnen zu suchen. Das Nutzen von feeds, des Web2.0s oder des Internets im Allgemeinen kann also nicht per se schlecht sein. Der Lateiner sagt: „Dosis sola venenum facit.” Letztendlich muss jeder über seine Dosis Web2.0 selbst entscheiden, in wie weit er sich von der realen Welt distanziert oder sein Dasein durch Informationen aus dem Web2.0 aufwertet.

Dieser Text ist auch auf blog.spitau.de veröffentlich worden.

* Aber auch trackbacks und pingbacks zählen zum “Sehen-und-gesehen-werden” der modernen Welt.

Jun 27 2007

Ziele eines Blogs?

stez | Kategorie: Allgemein, digistraction, web2.0 | 2 Kommentare

Yannick EcklYannick hat sich und uns in seinem Blog gefragt, welche Ziele wir mit dem Blog verfolgen.

Nun, die Ziele dieses Blogs habe ich ja im ersten Eintrag bereits definiert – hier noch einmal kurz:

  • Das Aufzeichnen von Ablenkungen durch digitale Medien
  • Die Bekanntmachung des Wortes “digistraction”
  • Das Auffinden und Festhalten von wirklich interessanten Beiträgen / Inhalten mit hohem digistraction-Potenzial
  • Die Unterstützung von Jochens Wette

Nun wollen wir hier natürlich mit der Zeit auch mehr Autoren werden – ich bleibe gespannt.

Jedenfalls soll das Ganze auch das sogenannte social web (Web2.0) fördern.

Mein Freund der MAW hat die Sache auch in seinem Blog veröffentlicht – diese Blog dient allerdings nicht dem Narzissmus oder der Profilneurose… eine Ausnahme?

Jun 24 2007

Einträge im digistraction-Blog

stez | Kategorie: digistraction, intern | 0 Kommentare

Nachdem ich nun gerade den zweiten Eintrag in dieses Blog schrieb, habe ich mir überlegt, dass es schön wäre in der Kategorie digistraction-logs auch den Weg und die Zeit die mit der digistraction verbunden wurde relativ standardisiert festzuhalten.

Also habe ich am Ende des Beitrags zwei Absätze eingefügt:

  1. Digistraction-Weg – besuchte Links zum Thema:

  2. Digistraction-Time: ca. XX Minuten

Ich denke dies sollte in allen Einträgen so gemacht werden, da es so den Weg nachvollziehbar werden lässt und zum anderen bewusst macht, wie lange man abgelenkt war.

Vielleicht fallen mir oder euch ja auch noch andere Dinge ein, die auf jeden Fall in einem digistraction-log vorhanden sein sollten?

technorati tags:, ,

Jun 24 2007

Wie oft ist häufig?

stez | Kategorie: digistraction logs | 0 Kommentare

Da wir viele Dinge häufig tun, fand ich diesen Artikel auch und gerade im Zusammenhang mit der Beurteilung von Sozialverhalten in Zeugnissen höchst interessant:

augenBLOGlich – DesignBlog

Mein Kommentar:

Also ich habe gerade mal ein bischen recherchiert: Der Duden beschriebt”häufig” mit in Haufen oder mehrmals vorkommend; Die Synonymliste derWorstschatzliste der Uni Leipzig umfasst: Synonyme: etlichemal,mehrfach, mehrmalig, mehrmals, oft, oftmalig, oftmals, ungezählt,vielfach, vielmals, wiederholt, öfter, öfters.



Nun muss jeder für sich entscheiden was ein Haufen ist. Für mich sind 2x,manchmal auch 3x pro Woche von 5 möglichen Tagen schon ein Haufen vorallem mit der Anzahl der Schulwochen multipliziert.



Ich finde auch eine Mutter die sich der Tatsache bewusst ist, dass sie nun mal gerne schlafen und die den Kern der Aussage nämlich “x” kommt zu spätgar nicht anzweifelt sollte entweder dazu stehen und sich nicht an dem Wörtchen “häufig” hochziehen, oder (und das wäre m.E. besser) versuchen etwas an der Situation zu verändern. “X” wird vielleicht auch gehänselt deswegen – mindestens hat die Lehrkraft aber eine tendenziell negative Einstellung “X” gegenüber, da “X” mind. 2x pro Woche den Unterrichtunterbricht. Und was das für die Bewertung und Zensierung von Leistungen bedeutet, kann sich jede(r) denken (Stichwort implizite Persönlichkeitstheorie / Halo-Effekt)

[...]

Die Frage bleibt: Wie oft ist häufig?

Ich denke es ist wie mit allen unkonkreten Zeitangaben (oft, meist, häufig, manchmal, selten etc.) –> sie beschreiben den subjektiven Eindruck des Äußernden. Wenn also die Lehrkraft entscheidet das Wort “häufig” anstelle von “manchmal” oder “regelmäßig” zu verwenden, dann hat das einen Grund. Genauso wie andere “subjektive” Beschreibungen des Sozialverhaltens einen Grund haben. Vielleicht sollte man sich darauf konzentrieren die Ursachen für häufiges Zuspätkommen zu bekämpfen – ich hoffe, dass das Wörtchen “häufig” im Zeugnis von “X” dies bewirkt und damnit seinen Zweck erfüllt :)

Digistraction-Weg: Besuchte Links zum Thema:

augenBLOGlich – DesignBlog

http://wortschatz.uni-leipzig.de/

Duden

Zeugnis

Halo-Effekt



Digistraction-Time: ca. 50 Min.

technorati tags:, , , , ,

Jun 22 2007

digistraction – was soll das?

stez | Kategorie: Allgemein, Audio, EMail, Feeds, Highlights, Links, Zerstreuung, digistraction, digistraction logs, games, intern, news, video, web2.0 | 1 Kommentar

Dies ist der erste Eintrag im digistraction-Blog:

Er soll klären, was das hier eigentlich ist bzw. wird – Also definieren wir wohl am besten zunächst den Begriff digistraction, welcher aus der Feder eines bayerischen Englischlehrers stammt:

Zitat JochenEnglish:

digistraction
… ist ein „portmanteau“ aus „digital“ und „distraction“. Dieses Wort gibt es (noch) gar nicht, ich habe es erfunden, weil es m.E. noch kein gutes Wort für das enorme Ablenkungspotenzial digitaler Medien gibt.

Mittlerweile gibt es im Tugleywood-Blog eine schöne Wörterbuch-Definition, die hier nicht fehlen soll:

digistraction, n. [portmanteau word f. digital + distraction; coined by Jochen Lueders, Munich] capability of digital media, particularly the Internet, to draw someone’s attention away from something by making them look at something else, often a succession of other things, e.g. web sites: In a bout of digistraction, I read all the blogs listed in my feedreader, following one interesting link after another. | Ever since he’s had his DSL flat rate set up, he can’t get any proper work done with all this digistraction everywhere.

Dieses Blog hier dient vor allem dem Aufzeichnen von digistractions durch seine Autoren.

Insofern soll der Aspekt des Eintragens von Aktivitäten die man unter dem Begriff digistraction zusammenfassen könnte in ein virtuelles Logbuch vorrangig sein.

Gleichzeitig ist diese Webseite ein weiteres Stöckchen ja wenn nicht sogar ein möglicher Ast im Dienste von Jochens Wette:

Bislang kennt Google das Wort natürlich noch überhaupt nicht. Ich habe mit einem Kollegen gewettet, dass Google in einem HALBEN Jahr (also am 18.10.07) mindestens ZWANZIG verschiedene Quellen für dieses Wort auflistet.

Dies wollen wir unterstützen und uns und euch(?) gleichzeitig eine Plattform schaffen auf der wir unsere Web-Ablenkungen protokollieren können.

Wer mitmachen möchte, möge sich bitte registrieren und eine mail mit kurzen Angaben zur Person (aufgrund der neuen Gesetzeslage bitte auch Anschrift etc.) an autor@digistraction.de schreiben.

So, jetzt schauen wir mal – wie sich das hier entwickelt.

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